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Bankkonto und Zahlungen

Ein britisches Konto brauchst du für Gehalt, Miete und Council Tax. Die Hürde ist dieselbe wie überall – der Adressnachweis –, nur ist sie hier besonders hartnäckig.

Das Adressproblem

Britische Banken verlangen für die Kontoeröffnung in der Regel einen Adressnachweis. Als Neuankömmling hast du weder eine Nebenkostenabrechnung noch einen Kontoauszug mit britischer Adresse – und ohne Konto bekommst du oft keine Wohnung. Wege heraus: ein Bestätigungsschreiben des Arbeitgebers, der Mietvertrag selbst, oder eine Bank, die digital und ohne klassischen Adressnachweis eröffnet.

Fang vor der Abreise an

Manche Anbieter eröffnen ein britisches Konto schon vor deiner Ankunft oder bieten ein Konto mit britischer Kontonummer aus dem Ausland an. Das löst genau die Startphase, in der du zahlungsfähig sein musst, aber noch keine Adresse hast.

Deutsches Konto behalten

Behalte dein deutsches Konto mindestens für die Übergangszeit. Rückerstattungen, Versicherungen und Steuerangelegenheiten laufen oft noch monatelang weiter – und seit dem Brexit ist der Zahlungsverkehr zwischen Euro und Pfund kein reiner SEPA-Vorgang mehr, mit Gebühren und Kursaufschlägen bei jeder Überweisung.

In deinem Plan

Internationales Konto eröffnen

Dieser Schritt steht in deinem persönlichen Plan – dort hakst du ihn ab, mit Frist, die sich nach deinem Umzugsdatum richtet.

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Wie es bei anderen lief

Für das Vereinigte Königreich hat noch niemand einen Bericht geschrieben. Du wärst der Erste.

Die Angaben hier beziehen sich auf einen Wegzug aus Deutschland. Für Österreich und die Schweiz gelten bei Abmeldung, Krankenversicherung und Steuern teils andere Regeln.

Quelle und Prüfdatum stehen am Ende des Kapitels. Behördenwege, Fristen und Beträge ändern sich – verbindlich ist immer die Auskunft der zuständigen Stelle. Dieser Guide ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung.

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